Portfolios

Portfolios als Lehr-und Lerninstrumente können in allen drei Phasen der Lehrkräftebildung zur Professionalisierung (angehender) Lehrkräfte beitragen, da mit ihrer Hilfe das selbstständige Lernen gefördert, die persönliche Entwicklung angeregt und dokumentiert und praktische Unterrichtserfahrungen reflektiert werden können. Die folgenden Texte verdeutlichen Einsatzmöglichkeiten von Portfolios in der Lehrkräftebildung und die damit einhergehenden Anforderungen an Hochschullehrende. Sie geben Einblicke in empirische Befunde zum Portfolioeinsatz in der Lehrkräftebildung.

Bräuer (2016) geht in zwei Kapiteln seiner Publikation genauer darauf ein, wie der didaktische Rahmen beschaffen sein sollte, um die Potenziale reflexiver Praxis voll ausschöpfen zu können und teilt die Reflexionskompetenz in vier zu durchlaufene Phasen ein, die es bei der Einbindung von Portfolioarbeit in der Lehre zu berücksichtigen gilt.

Hofmann et al. (2016) gibt in seinem Artikel einen Überblick über die unterschiedlichen Ziele und Arten von Portfolios, ihren Einsatz in den jeweiligen Phasen der Lehrkräftebildung sowie die empirischen Befunde dazu.

 

Zur zweiseitigen Zusammenfassung:
Bräuer, G. (2016): Das Portfolio als Reflexionsmedium für Lehrende und Studierende (Kap.1.1 und 1.2), Opladen & Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 19-31.


Zur zweiseitigen Zusammenfassung:
Hofmann, F.; Wolf, N.; Klaß, S.; Grassmé, I.; Gläser-Zikuda, M. (2016): Portfolios in der LehrerInnenbildung. Ein aktueller Überblick zur empirischen Befundlage. In: Boos, M.; Kricke, M; Krämer, A. Portfolioarbeit phasenübergreifend gestalten. Konzepte, Ideen und Anregungen aus der LehrerInnenbildung. Münster, New York: Waxmann, S. 23-39.

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