Deutsch/Kunstdidaktik/Kunstgeschichte

Bild und Sprache – Sprache und Bild: Im Wintersemester 2017/18 erkundeten Studierende (BA, MEd) der Fächer Deutsch, Kunst Profil Lehramt und Kunstgeschichte gemeinsam die Bedeutung und das Verhältnis von Bild und Text: Im Rahmen der fächerübergreifenden Lehrveranstaltung werden die kunst- und sprachdidaktischen, die kunsthistorischen und die linguistischen Sichtweisen auf die Thematik mit dem Ansatz des Forschenden Lernens erarbeitet. Dabei steht insbesondere die eigene Arbeit an eingegrenzten Projekten der Materialerhebung und empirisch gesicherten Auswertung im Zentrum. Alle Gruppen visualisieren ihre Ergebnisse in Form eines wissenschaftlichen Posters und präsentieren dieses öffentlich im Rahmen eines abschließenden Studientages, in den weitere externe Expertinnen und Experten einbezogen sind. Das Format des dialogisch angelegten Studientages gibt den Studierenden Raum für die Diskussion und Reflexion ihrer Ergebnisse und stellt ein Beispiel der Professionalisierung der Lehre durch programmatische Öffnung nach außen dar.

 

 

Als Lehrende an diesem Projekt beteiligt sind Dr. Tobias Heinz (Didaktik der deutschen Sprache) vom Germanistischen Seminar und Martina Ide, Friederike Rückert (beide Kunstdidaktik) und Dr. Susanne Schwertfeger (Kunstgeschichte) aus dem Kunsthistorischen Institut. Unterstützt wurden diese von Prof. Dr. Jörg Kilian (Didaktik der deutschen Sprache) und Dr. Diana Maak (Deutsch als Zweitsprache und fachbezogene Sprachförderung).

Förderung erhielt das Projekt durch den PerLe-Fonds (Projekt für erfolgreiches Lehren und Lernen). Weiterführende Informationen finden Sie in diesem Artikel zum Projekt (hier weiterlesen).

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